Die Zeit nach Notes
Für die Genossenschaftsbanken ist es Ende 2026 soweit: Der jahrelang genutzte (HCL-)Notes-Client blickt seinem Ende entgegen. Für die Benutzerinnen und Benutzer in der Bank wird dann langfristig kein Client mehr verfügbar sein.
Im Laufe der Jahre wurden in Notes/Domino allerdings zahlreiche Datenbanken mit noch zahlreicheren Daten darin aufgebaut, gefüllt, gehegt und gepflegt.
Hier stellt sich naheliegend die Frage: Quo vadis?
Wie geht man zukünftig mit diesen Daten um, wie kann ein Zugriff darauf gewährleistet werden?
Wir bieten Ihnen Lösungen und unterschiedliche Wege, wie Sie Ihre Daten erfolgreich in andere Formate portieren können.
Zunächst unterscheiden wir die
Klassifizierung der Daten:
Aktive Daten
Aktive Daten sind Daten, die zum einen weiterhin benötigt werden, zum anderen aber auch aktualisiert und weiterbearbeitet werden sollen.
Für diese Weiterbearbeitung werden Anwendungslogiken, Berechtigungskonzepte und Freigabemechanismen benötigt.
Hier kommt unser Informationsmanagement-Portal, das mit „MIP“, „IP-Suite“ oder „IPS“ seit vielen Jahren unterschiedliche Namen, Farben und Ausprägungen hat, zum Einsatz. Bankindividuell, aber auch standardisiert, praxisnah und prüfungsfest liefert das MIP in mittlerweile mehr als 100 Banken eine alltägliche Lösung für diese wichtigen Bereiche:
- Adressatengerechte Informationsverteilung
- Revisionssichere Aufbewahrung Ihrer Informationen
(historisiert, nachvollziehbar, im Rahmen der gesetzlichen Fristen) - Kontrollinstrumente wie Ablaufdatum, Wiedervorlage, Eskalation
- Flexible Freigabeworkflows
- TRIS – die umfangreiche Suche zum Wiederauffinden Ihrer
Informationen - Nahtlose Integration in die Systeme der Bank (Benutzer, Gruppen)
- Schnittstellen zu zahlreichen Systemen (Notes/Domino, JIRA, ibo, Adonis NP, GDix, etc.)
Hier gibt es jedoch keine Beschränkung, in den Projekten der letzten
Jahre wurden viele weitere Notes-Datenbanken überführt – ob
eingekauft oder eigenentwickelt spielt hierbei keine Rolle.
Sie haben Interesse?
Sprechen Sie uns gerne an:
kontakt@newtrisko.de
Inaktive Daten
(Archivdaten)
Zugriff darauf ist häufig nicht hochfrequentiert, dennoch muss eine Erreichbarkeit gegeben sein.
Sehr häufig sind dies Archivdaten wie ältere Stände von Arbeits-anweisungen, Vorstandsbeschlüssen, Protokollen, Handbücher, etc.
Auch davon hat eine Bank in der Regel sehr viele, und es stellt sich die Frage, wie ein Zugriff ohne Notes-Client erfolgen kann.
Auch hier bieten wir eine Lösung an: Das NSF-Archiv
Das NSF-Archiv („nsf“ ist das Notes-Datenformat) erstellt eine
Offline-Version einer Notes-Datenbank, die ohne spezielle Software nutzbar ist: Zur Anzeige wird nur ein gängiger Webbrowser benötigt.
Die erzeugten Offline-Daten lassen sich von vielen Orten aus aufrufen, etwa vom Fileserver oder NAS der Bank. Natürlich eignen sich auch andere Webserver, die in der Bank laufen, z. B. das MIP (sofern vorhanden), auf dem man diese Daten ebenfalls hosten kann. Beim MIP-Hosting besteht zudem die Möglichkeit, die Offline-Daten in der Suche auffindbar zu machen (*).
Neben dem HTML-Format werden die Daten in strukturierten
Datenformaten (CSV, XML, JSON) ausgeliefert, die bei Bedarf von anderen Systemen weiterverarbeitet werden können.
(*) Bitte beachten Sie, dass Anwendungslogik und Berechtigungsverwaltung in der Offline-Version nicht zur Verfügung stehen.
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Preise NSF-Archiv
Interessenten/Neukunden:
Software/Sinfonie-DB = einmalig 2.000 €
Wartung/Support = monatlich 30 €
Einweisung in die Migration = Einmalig 1.500 € (Online-Workshop)
Bestandskunden:
Update der Sinfonie-DB: einmalig 1.000 €
Wartung/Support = monatlich 30 €
Einweisung in die Migration = Einmalig 1.500 € (Online-Workshop)
Weitere Unterstützung bei Migration:
individuell/nach Aufwand/Tagessatz
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